Marlen Haushofer

Kategorie: Publikationen

Lynkeus

Lynkeus

Informationen Österreichische Literaturzeitschrift Lynkeus, herausgegeben von Hermann Hakel. Veröffentlichung von Marlen Haushofer: Das Morgenrot.(Seite 27 – 29) Über den Autor/Herausgeber:Hermann Hakel (geb. 12. August 1911 in Wien; gest. 24. Dezember 1987 in Wien) war ein österreichischer Lyriker, Erzähler, Redakteur, Herausgeber und Übersetzer. Nach dem Besuch der Kunstgewerbeschule in Wien war er zwischen 1935 und 1938

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Literatur und Kritik Mai 1969

Literatur und Kritik

Klappentext Die österreichische Literaturzeitschrift Literatur und Kritik wurde im April 1966 von Rudolf Henz, Gerhard Fritsch, und Paul Kruntorad als Nachfolgezeitschrift des seit 1955 bestehenden Literaturorgans Wort in der Zeit gegründet. Träger des Blattes ist seit Beginn der Otto Müller Verlag in Salzburg. Seit 1991 wird die Zeitschrift von Karl-Markus Gauss geführt. Einzelheiten zum Buch

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Lebenslänglich

Lebenslänglich

Klappentext Im Jahre 1966 erschien im Stiasny-Verlag ein Taschenbuch, das verschiedene Kurzgeschichten von Marlen Haushofer enthielt, welche von Oskar Jan Tauschinski zusammengestellt worden waren. Das Taschenbuch erschien in der Reihe “Das österreichische Wort”, welche die österreichische Dichtung aus acht Jahrhunderten vorstellte und in die abendländische Geistes- und Kulturgeschichte einordnete. Über den Autor/Herausgeber:Oskar Jan Tauschinski geb.

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Gibt es viele Schüfte? (DVD Hörbuch)

Gibt es viele Schüfte? (CD)

Klappentext “Schreckliche Treue heisst der Band, dem die hier vorgestellten Erzählungen entnommen wurden …. Es sind in der Tat kleine, runde Kunstwerke … Wir wollen die wunderbare Erzählerin Marlen Haushofer mit ihren Geschichten auf diesen beiden CDs ganz vorsichtig ein wenig aus der Unauffälligkeit abholen”.Elke Heidenreich. In den Erzählungen “wird die kleine und unendliche, in

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Die Vergissmeinnichtquelle (Erstausgabe)

Die Vergissmeinnichtquelle

Klappentext Erster Band mit Erzählungen von Marlen Haushofer. Erschienen im Bergland-Verlag. Für diesen Sammelband erhielt die Autorin 1956 den Preis des Theodor-Körner-Stiftungsfonds. Einzelheiten zum Buch Verlag: Bergland Verlag WienHerausgeber: Rudolf FelmayerAnzahl Seiten: 105Erscheinungsjahr: 1956Bemerkungen: Erstausgabe Der Erzählband umfasst die folgenden Kurzgeschichten von Marlen Haushofer (Inhaltsverzeichnis): Das Myrtenbäumchen oder die leichtfertige Mathilde 1) 2) Die Frau

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Die Verbannten

Die Verbannten

Klappentext Anthologie, herausgegeben von Milo Dor, der im Vorwort schrieb, dass dieses Buch eine Kriegserklärung an den schlechten Geschmack eines Publikums sein soll, (…) das noch immer an den Autoren des ruhmlos untergegangenen “tausendjährigen Reichs” mit rührender Liebe hängt und sich in Zweifelsfällen mit schlafwandlerischer Sicherheit für den Kitsch entscheidet, an die Ignoranz der Wirtschaftswundermanager,

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Der Eisstoss

Der Eisstoss

Klappentext Dieser Erzählband wurde 1972 von Oskar Jan Tauschinski zusammengestellt. Er enthält Erzählungen aus den “sieben verlorenen Jahren Österreichs” (1938-1945). Über den Autor/Herausgeber:Oskar Jan Tauschinski geb. 8. Juni 1914 in Zabokruki, Polen, gest. 14. August 1993 in Wien) war ein österreichischer Schriftsteller und Übersetzer. Er kam durch seine Beziehung zur 27 Jahre älteren Dichterin Alma Johanna

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Das fünfte Jahr (Erstausgabe)

Das fünfte Jahr

Klappentext Diese Novelle schildert Ereignisse eines Jahres aus der Sicht einer Vierjährigen, die auf dem Hof ihrer Grosseltern in den Bergen aufwächst. Die Kinder der Grosseltern sind alle gestorben (vermutlich im Krieg), und Marili, die wohlbehütete Enkelin, entdeckt mit kindlicher Neugier die Sonnen- und Schattenseiten des Lebens. Die Grossmutter ist eine stille, melancholische Frau, gezeichnet

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Die Frau mit den interessanten Träumen

Die Frau mit den interessanten Träumen

Klappentext Die Frau mit den interessanten Träumen muss nach dem Abklingen der ersten Verliebtheit in ihrer jungen Ehe feststellen, dass ihr Mann keine Lust mehr hat, sich diese Träume erzählen zu lassen. Er fühlt sich von ihren ausschweifenden Traumphantasien bedrängt und kann es nicht hinnehmen, dass sie ihm von dem Kind mit den sechs Beinen

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Schreckliche Treue (Erstausgabe)

Schreckliche Treue

Klappentext „Gesucht: Der Dichter unserer Zeit“, schrieb Paul Hühnerfeld in der „Zeit“ vor zwölf Jahren und nahm in seiner Suche nach Talenten symbolisch den Hut ab vor einer jungen österreichischen Schriftstellerin namens Marlen Haushofer. Er urteilte weiter: „In der Nachkriegsliteratur ist mit Marlen Haushofers Buch Eine Handvoll Leben vielleicht nur noch der Amerikanerin Carson McCullers‘

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Lynkeus

Lynkeus

Informationen Österreichische Literaturzeitschrift Lynkeus, herausgegeben von Hermann Hakel. Veröffentlichung von Marlen Haushofer: Das Morgenrot.(Seite 27 – 29) Über den Autor/Herausgeber:Hermann Hakel (geb. 12. August 1911 in Wien; gest. 24. Dezember 1987 in Wien) war ein österreichischer Lyriker, Erzähler, Redakteur, Herausgeber und Übersetzer. Nach dem Besuch der Kunstgewerbeschule in Wien war er zwischen 1935 und 1938

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Literatur und Kritik Mai 1969

Literatur und Kritik

Klappentext Die österreichische Literaturzeitschrift Literatur und Kritik wurde im April 1966 von Rudolf Henz, Gerhard Fritsch, und Paul Kruntorad als Nachfolgezeitschrift des seit 1955 bestehenden Literaturorgans Wort in der Zeit gegründet. Träger des Blattes ist seit Beginn der Otto Müller Verlag in Salzburg. Seit 1991 wird die Zeitschrift von Karl-Markus Gauss geführt. Einzelheiten zum Buch

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Lebenslänglich

Lebenslänglich

Klappentext Im Jahre 1966 erschien im Stiasny-Verlag ein Taschenbuch, das verschiedene Kurzgeschichten von Marlen Haushofer enthielt, welche von Oskar Jan Tauschinski zusammengestellt worden waren. Das Taschenbuch erschien in der Reihe “Das österreichische Wort”, welche die österreichische Dichtung aus acht Jahrhunderten vorstellte und in die abendländische Geistes- und Kulturgeschichte einordnete. Über den Autor/Herausgeber:Oskar Jan Tauschinski geb.

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Gibt es viele Schüfte? (DVD Hörbuch)

Gibt es viele Schüfte? (CD)

Klappentext “Schreckliche Treue heisst der Band, dem die hier vorgestellten Erzählungen entnommen wurden …. Es sind in der Tat kleine, runde Kunstwerke … Wir wollen die wunderbare Erzählerin Marlen Haushofer mit ihren Geschichten auf diesen beiden CDs ganz vorsichtig ein wenig aus der Unauffälligkeit abholen”.Elke Heidenreich. In den Erzählungen “wird die kleine und unendliche, in

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Die Vergissmeinnichtquelle (Erstausgabe)

Die Vergissmeinnichtquelle

Klappentext Erster Band mit Erzählungen von Marlen Haushofer. Erschienen im Bergland-Verlag. Für diesen Sammelband erhielt die Autorin 1956 den Preis des Theodor-Körner-Stiftungsfonds. Einzelheiten zum Buch Verlag: Bergland Verlag WienHerausgeber: Rudolf FelmayerAnzahl Seiten: 105Erscheinungsjahr: 1956Bemerkungen: Erstausgabe Der Erzählband umfasst die folgenden Kurzgeschichten von Marlen Haushofer (Inhaltsverzeichnis): Das Myrtenbäumchen oder die leichtfertige Mathilde 1) 2) Die Frau

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Die Verbannten

Die Verbannten

Klappentext Anthologie, herausgegeben von Milo Dor, der im Vorwort schrieb, dass dieses Buch eine Kriegserklärung an den schlechten Geschmack eines Publikums sein soll, (…) das noch immer an den Autoren des ruhmlos untergegangenen “tausendjährigen Reichs” mit rührender Liebe hängt und sich in Zweifelsfällen mit schlafwandlerischer Sicherheit für den Kitsch entscheidet, an die Ignoranz der Wirtschaftswundermanager,

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Der Eisstoss

Der Eisstoss

Klappentext Dieser Erzählband wurde 1972 von Oskar Jan Tauschinski zusammengestellt. Er enthält Erzählungen aus den “sieben verlorenen Jahren Österreichs” (1938-1945). Über den Autor/Herausgeber:Oskar Jan Tauschinski geb. 8. Juni 1914 in Zabokruki, Polen, gest. 14. August 1993 in Wien) war ein österreichischer Schriftsteller und Übersetzer. Er kam durch seine Beziehung zur 27 Jahre älteren Dichterin Alma Johanna

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Das fünfte Jahr (Erstausgabe)

Das fünfte Jahr

Klappentext Diese Novelle schildert Ereignisse eines Jahres aus der Sicht einer Vierjährigen, die auf dem Hof ihrer Grosseltern in den Bergen aufwächst. Die Kinder der Grosseltern sind alle gestorben (vermutlich im Krieg), und Marili, die wohlbehütete Enkelin, entdeckt mit kindlicher Neugier die Sonnen- und Schattenseiten des Lebens. Die Grossmutter ist eine stille, melancholische Frau, gezeichnet

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Die Frau mit den interessanten Träumen

Die Frau mit den interessanten Träumen

Klappentext Die Frau mit den interessanten Träumen muss nach dem Abklingen der ersten Verliebtheit in ihrer jungen Ehe feststellen, dass ihr Mann keine Lust mehr hat, sich diese Träume erzählen zu lassen. Er fühlt sich von ihren ausschweifenden Traumphantasien bedrängt und kann es nicht hinnehmen, dass sie ihm von dem Kind mit den sechs Beinen

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Schreckliche Treue (Erstausgabe)

Schreckliche Treue

Klappentext „Gesucht: Der Dichter unserer Zeit“, schrieb Paul Hühnerfeld in der „Zeit“ vor zwölf Jahren und nahm in seiner Suche nach Talenten symbolisch den Hut ab vor einer jungen österreichischen Schriftstellerin namens Marlen Haushofer. Er urteilte weiter: „In der Nachkriegsliteratur ist mit Marlen Haushofers Buch Eine Handvoll Leben vielleicht nur noch der Amerikanerin Carson McCullers‘

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