Begründung eines Sprachraums: Ein Essay zum Werk von Marlen Haushofer (Limbus Preziosen)

Begründung eines Sprachraums: Ein Essay zum Werk von Marlen Haushofer (Limbus Preziosen)

Klappentext Marlen Haushofer (1920–1970) hat nicht nur in der österreichischen Literatur unübersehbare Spuren hinterlassen. Lange Jahre fast vergessen, sind Werke wie Wir töten Stella (1958) oder Die Wand (1963) seit den 1980er-Jahren immer wieder Gegenstand des Diskurses und lebendig bis heute.Teil des Kanons zu sein, verstellt allerdings den Blick auf die Texte, verfälscht die unvoreingenommene

Dekonstruktion der symbolischen Ordnung bei Marlen Haushofer

Dekonstruktion der symbolischen Ordnung bei Marlen Haushofer

Klappentext Spuren der Vergangenheit als Topos der österreichischen Literatur prägen auch das Werk Marlen Haushofers, besonders ihre Romane Die Wand und Die Mansarde. In diesen ambivalenten symbolischen Räumen verhandelt sie Fragen der Identität und der Verortung des Menschen in der Welt sowie das Verdrängen als – (un-)bewussten? – Vorgang in der Auseinandersetzung mit der Vergangenheit.

Semesterarbeit

Diplomarbeiten und Dissertationen

Die folgende Tabelle listet Diplomarbeiten, Dissertationen, wissenschaftliche Studien und Ähnliches in alphabetischer Reihenfolge auf, welche die Person Marlen Haushofer und/oder ihr Werk zum Thema haben. Falls Sie weitere Arbeiten kennen, können Sie mir dies gerne mittels Kontaktformular mitteilen. Vielen Dank. Autor(in) Titel und Beschreibung Jahr Annerl, Dieter Diplomarbeit: Wider die Entfremdung. Ein sozialphilosophischer Begriff als Interpretationsmassstab

Die Frau hinter der Wand - Der Film

Die Frau hinter der Wand

Fernseh-Dokumentation über Marlen Haushofer, der “Frau hinter der Wand”, von Marie Bardischewski. In diesem Film kommen die Familienangehörigen und Freunde von Marlen Haushofer zu Wort und sprechen von und über die Autorin. Es erzählen unter anderem: Manfred Haushofer (Ehemann)Rudolf Frauendorfer (Bruder)Christian Haushofer (Sohn)Manfred Haushofer (Sohn)Jeannie Ebner (Freundin)Elfriede Ott (Freundin)Jan Tauschinski (Freund)Erika Danneberg (Freundin)u. a.  

Wir töten Stella

Anna, die Hauptfigur des Films, schildert beklemmend den programmierten Untergang des Mädchens Stella, das in ihrer Familie zu Gast war und vom Ehemann verführt, in ihr Unglück und in der Folge in einen tödlichen Verkehrsunfall getrieben wird. Auf Bewährtes hat Pölsler bei der Wahl seiner Hauptdarstellerin gesetzt. In die Rolle der Anna schlüpft Martina Gedeck.

Die Wand - Der Film

Die Wand – Der Film

Am 7. Juni 2010 hatten in Gosau am Dachstein/Salzkammergut (Oberösterreich) die Dreharbeiten für den österreichisch-deutschen Kinofilm “Die Wand” begonnen. 14 Monate bzw. 75 Drehtage später waren diese oftmals sehr schwierigen Dreharbeiten abgeschlossen. Doch die Mühe hat sich gelohnt; das Interesse am Film ist riesig. Was einstmals als unverfilmbar galt, hat der Regisseur Julian Roman Pölsler

Katalog zur Ausstellung von 2011

Katalog zur Ausstellung von 2011

Informationen Katalog zur Ausstellung “Die Natur ist ein ernster Gegenstand.” aus dem Jahre 2011.Herausgegeben von Petra-Maria Dallinger, Manfred Mittermayer, Regina Pintar, Daniela Strigl. Einzelheiten zum Buch Medieninhaber: Land Oberösterreich, StifterHaus – Zentrum für Literatur und Sprache in OberösterreichLeitung: Petra-Maria DallingerUmschlag: Peter KarlhuberAnzahl Seiten: 203Erscheinungsjahr (Original): 2011

Das Leben ist eine heilsame Katastrophe

Das Leben ist eine heilsame Katastrophe

Klappentext Dieser Band enthält die Beiträge eines vom Goethe-Institut Coimbra im März 1989 veranstalteten Kolloquiums zum Thema “Alltagsbilder in deutschsprachiger Gegenwartsliteratur”, das neben den abgedruckten Vorträgen eine Reihe von Textseminaren zur zeitgenössischen Literatur Deutschlands, Österreichs und der Schweiz wie auch die Diskussion ausgewählter Filmbeispiele einschloss. (Aus dem Vorwort). Elke Liebs schrieb über Marlen Haushofer in

Ein kühler Morgen

Ein kühler Morgen

Klappentext Erste und einzige Ausgabe der Autobiographie des 1920 geborenen Grossschriftstellers, der hier in Dichtung und Wahrheit über Ernst Jirgal, Werner Riemerschmid, Gerhard Fritsch, Marlen Haushofer, Reinhard Federmann, Hermann Hakel, Hans Lebert, Wilhelm Muster u.a. Ansichten und Stimmungsbilder vermittelt. Als Dissertant über Gerhart Hauptmann bei Josef Nadler, Mitarbeiter an ‘Plan’ und ‘Tagebuch’, Buchhändler, Journalist und

Oder war da manchmal noch etwas anderes?

Oder war da manchmal noch etwas anderes? – Texte zu Marlen Haushofer

Klappentext Die Beiträge des ersten Teils sind für diesen Band geschrieben worden, der zweite Teil enthält Äusserungen Marlen Haushofers über sich und ihr Schreiben, der dritte Teil lässt die österreichische Rezeption der Dichterin in den 60er und 70er Jahren zu Wort kommen. Die vorliegende Textsammlung verfolgt weniger literaturwissenschaftliche Intentionen und enthält daher auch keinen entsprechenden