Preisträger Kategorie B: Meine Kindheit

Starke Texte bei Schreibwettbewerb

Über 46 Einreichungen sind am Schreibwettbewerb des Marlen-Haushofer-Literaturforums in Gedenken an die grosse Steyrer Schriftstellerin eingegangen. Die preisgekrönten Nachwuchsautoren lasen im Kulturzentrum Akku ihre Texte grossteils selbst vor. Unterstufenschüler reichten unter dem Motto „Katzengeschichten“ selbst verfasste Texte ein. Die Geschichten der Plätze eins bis drei erzählten von wilden Katzen, von Flüchtlingskatzen und von Zauberkatzen: Viona

Schreibwettbewerb Katzengeschichten und meine Kindheit

Einsendeschluss für Schreibwettbewerb verlängert

Das Marlen Haushofer Literaturforum schreibt anlässlich des 50. Todes- und 100. Geburtstages der Steyrer Schriftstellerin und Kinderbuchautorin Marlen Haushofer einen Schreibwettbewerb für Schüler/innen der Unter- und Oberstufe sowie Fach- und Berufsschulen aus. Am 22. März wurde hier darüber informiert. Die Einzelheiten zum Schreibwettbewerb finden Sie hier. Bedingt durch die aktuelle Situation wurde der Einsendeschluss für

Marlen Haushofers 100. Geburtstag

Zum 100. Geburtstag…

Zum 100. Geburtstag Marlen Haushofers möchte ich postum ein paar Menschen über Marlen Haushofer erzählen lassen. Als kleines Dankeschön für all’ die unzähligen Stunden grössten Lesevergnügens, die uns die oberösterreichische Schriftstellerin geschenkt hat. Worte von Oskar Jan Tauschinski Oskar Jan Tauschinski (Nachlassverwalter und Freund) schreibt 1966 in der Einleitung des von ihm herausgegebenen Haushofer-Erzählbandes “Lebenslänglich”

Schreibwettbewerb Katzengeschichten und meine Kindheit

Gesucht: “Katzengeschichten” und “Meine Kindheit”

Das Marlen Haushofer Literaturforum schreibt anlässlich des 50. Todes- und 100. Geburtstages der Steyrer Schriftstellerin und Kinderbuchautorin Marlen Haushofer einen Schreibwettbewerb für Schüler/innen der Unter- und Oberstufe sowie Fach- und Berufsschulen aus. Die Verfasserin von “Bartels Abenteuer”, “Müssen Tiere draussen bleiben” etc. hatte ein besonderes Faible für Katzen. Ihre beiden Werke “Brav sein ist schwer”,

Gedenktafel an der Berggasse 81, Steyr

Gedenktafel in Steyr für Marlen Haushofer

Der Todestag der österreichischen Autorin Marlen Haushofer jährt sich am Samstag (21.3.) zum 50. Mal. Zu diesem Anlass hätte in Steyr am Haus Berggasse 81 eine Gedenktafel enthüllt werden sollen, an eben jenem Haus, wo sich die Zahnarztpraxis Marlen Haushofers Ehemannes befand und wo die Dichterin zwischen 1952 und 1955 lebte, arbeitete und schrieb… Diese

Gesamtfolder Marlen Haushofer Literaturforum

Marlen Haushofer in Steyr

1947 übersiedelt die 1920 in Frauenstein geborene Marlen Haushofer mit ihrem Mann und ihren beiden Söhnen von Graz nach Steyr in die Stadt ihrer Großeltern mütterlicherseits. Ihr Mann leitet das Steyrer Zahnambulatorium und richtet sich ab 1951 eine Zahnarztpraxis in der Berggasse ein. Marlen assistiert ihrem von ihr inzwischen (seit 1950) geschiedenen Mann, versorgt die

Steyr (Foto: © Andreas Bohren)

Steyr gedenkt ein Jahr lang Marlen Haushofer

Ein ganzes Jahr lang will die Stadt Steyr der vor 100 Jahren in Frauenstein geborenen Schriftstellerin Marlen Haushofer mit verschiedenen Veranstaltungen gedenken. Haushofer, vor 50 Jahren verstorben, lebte seit ihrem 27. Lebensjahr in Steyr. Marlen Haushofer hat in ihren Romanen wie „Die Wand“ oder „Wir töten Stella“ die Abgründe der bürgerlichen Existenz aufgezeigt und gilt

Begründung eines Sprachraums: Ein Essay zum Werk von Marlen Haushofer (Limbus Preziosen)

Begründung eines Sprachraums: Ein Essay zum Werk von Marlen Haushofer (Limbus Preziosen)

Klappentext Marlen Haushofer (1920–1970) hat nicht nur in der österreichischen Literatur unübersehbare Spuren hinterlassen. Lange Jahre fast vergessen, sind Werke wie Wir töten Stella (1958) oder Die Wand (1963) seit den 1980er-Jahren immer wieder Gegenstand des Diskurses und lebendig bis heute.Teil des Kanons zu sein, verstellt allerdings den Blick auf die Texte, verfälscht die unvoreingenommene

Dekonstruktion der symbolischen Ordnung bei Marlen Haushofer

Dekonstruktion der symbolischen Ordnung bei Marlen Haushofer

Klappentext Spuren der Vergangenheit als Topos der österreichischen Literatur prägen auch das Werk Marlen Haushofers, besonders ihre Romane Die Wand und Die Mansarde. In diesen ambivalenten symbolischen Räumen verhandelt sie Fragen der Identität und der Verortung des Menschen in der Welt sowie das Verdrängen als – (un-)bewussten? – Vorgang in der Auseinandersetzung mit der Vergangenheit.

Inszenierungsfoto: Gundi-Anna Schick (Foto: © Daniela Aldinger, mit freundlicher Genehmigung des Studio Theater Stuttgart)

2012 – Die Wand in Stuttgart

Informationen Ort der Aufführung Studio Theater, Stuttgart Datum der Aufführung 11./12./13./14.01.2012 Im Januar 2012 wurde im Studio Theater Stuttgart eine Inszenierung von Christof Küster aufgeführt, welche den Roman “Die Wand” von Marlen Haushofer zur Grundlage hat und im Dezember 2009 zum ersten Mal der Öffentlichkeit vorgestellt wurde: Eine Frau findet sich plötzlich, über Nacht, von